Samstag, 4. Oktober 2008

Nun wird endlich Zeit euch die 4 neuen Zivis vor zu stellen

Bilder kommen dann beim nächten mal

Mathias, ein Franke und somit der erste und einzige Zivi der kein Schwabe ist kam schon Anfang August zu uns Claudius, Mathias und Daniel sind seit Mitte September bei uns und durften sich schon kräftig an den Gabionen austoben.

Mathias schweißt nun schon seit ca. 8 Wochen fast ununterbrochen Gabionenkörbe und er hat immer noch nicht genug, doch wenn er so weiter macht werden wir ihm bald das Schweißgerät von den Händen weg operieren müssen. Nach dem die Jungs in den letzten Wochen die Körbe jeweils vorbereitet haben, sieht man nun nach zwei Samstagseinsätzen und einem Staffday Körbebefüllens echt einen unterschied …

Missy beim Kontrollgang

Das ist nun die komplette länge nun müssen wir nur noch ein wenig in die Höhe

Und auch am Saalanbau geht es weiter. Da beim Erstaushub des Hauptgebäudes unter dem Saalanbau zu viel ausgehoben wurde machen wir dort jetzt noch einen Raum drunter. Hier sind wir gerade dabei die Fundamente auszugraben…

Hier soll in den nächsten Wochen der Ski und Radkeller entstehen

Auch im Ropescourse geht es stück für stück weiter, 3 Aktionen sind seit einiger Zeit fertig und werden benutzt. Joseph arbeitet grad an weiteren Plattformen die dann die Zukünftigen Aktionen miteinander verbinden unter anderem eine 60m lange Seilbahn

Im Hintergrung die drei bestehenden Aktionen und im Vordergrund die neuen Plattformen

Dienstag, 9. September 2008

So nun ist der Sommer auch schon wieder vorüber

Es war wie jedes Jahr ein langer und voller Sommer aber wir können zufrieden auf vieles zurückschauen das sich so getan und verändert hat.


Nachdem der Stromanschluss genau rechtzeitig kam damit die Dettinger Jungs ihr Kraftwerk in Betrieb nehmen konnten, kamen Vogtländer, Ungarn und natürlich die Eberdinger genau rechtzeitig um sich an unserer Flussbefestigung zu vergnügen. –insgesamt müssen wir um die 85 laufende Meter machen und rund 500t Steine bewegen. Da man vieles von hand machen muss kamen die Rund 70 Helfende Hände genau rechtzeitig.

Die ersten 9m

Den Rest müssen wir nun wohl selbst fertig machen, aber zum Glück kommen ja bald 4 neue Zivi´s.




Die Mädels beim Gabionen flechten
Und nun alle gemeinsam beim Befüllen der Gabionen

Sonntag, 24. August 2008

1 Jahr geht schnell vorbei...

Na eigendlich warens ja auch nur 11 Monate ;-)

aber auch die gingen sehr schnell vorbei und drum war es an der Zeit uns von unseren drei FSJ´lern zu verabschieden. Es war eine sehr schöne Zeit mit euch und wir danken euch für euren Einsatz. Ihr wart eine große Bereicherrung für uns und wir wünschen euch alles gute und Gottes reichen Segen auf eurem weiterem Lebensweg und vor allem das wir uns bald mal wieder sehen :-)Die drei freigelassenen Sklaven

10,1kw/h

Das war das endergebniss der 5. Dettinger Wasserkraftwerks Baufreizeit und ich glaub es war die ohne wirklich große mengen Beton verarbeitet zu haben, denn in erster Linie wurden Schützzüge montiert, Turbine abgedichtet und die restliche Technik eingebaut, die ganze Steuerungsstechnik inklusive Elektrick im Kraftwerkshaus installiert, das Kraftwerk vollends Verputzt und geputzt ... seht es euch einfach selbst an...

Angestaute Wehranlage mit Gabionen als Flussbefestigung




Der Beweis für wirklich erzeugte 10,1 kw/h

Und nach getaener Arbeit gabs ein schönes Bad

Sonntag, 20. Juli 2008

Erste offizielle Rumänische Baufreizeit

Vom 5.-12. Juli war nun unsere erste offizielle rein Rumänischsprachige Baufreizeit. Allerdings hatten manche unserer Teilnehmer und Leiter etwas Probleme mit der Rumänischen Sprache und so wurde es letztlich doch eine zweisprachige Freizeit mit 8 Rumänen und 5 Deutsche. Es war eine sehr interressante Zeit, für mich mehr eine Sprachschule da ich ständig übersetzen musste und von Otniel (er macht gerade ein Praktikum für 3 Wochen bei uns) oft Grammatikalisch verbessert wurde, für andere da der Altersunterschied bis zu 20 Jahre betrug. Dennoch war es eine sehr gute Zeit in der wir mehr fertig bekommen haben als wir dachten. Zum Beispiel haben wir die Mauer neben unserer Einfahrt betoniert und einen Teil der Drainage gemacht.

unsere Einfahrt mit Mauer incl. 2 Rundungen

Abends haben wir uns die Zeit mit Tischfussball, Volleyball, Reiten oder Siedlerspielen vertrieben.

wenn Leiter gelangweilt sind...

Urlaub am Meer


Letzte Woche waren dann Freidemann, Lucki, Carsten, Phöbe, ihr Bruder Stefan (der auch schon auf der Baufreizeit war) und Ich 5 Tage am Schwarzen Meer. Es war ein Typisch Rumänischer Urlaub, Planlos voller Überraschungen und Spontan und das alles obwohl kein einziger Rumäne unter uns war.


Alles fing schon damit an das niemand sich wirklich um etwas kümmerte und dann noch das Einzigste das geplant war, nämlich unser gebuchtes Zimmer, nicht mehr zur Verfügung stand. Also haben wir dann während der Fahrt etwas telefoniert und von einem Bekannten eine Nummer bekommen. Dort haben wir dann angerufen und alles klar gemacht. Es war dann auch eine Typisch Rumänische Unterkunft, ein Innenhof mit kleinen Zimmern Recht und links hinter den Zimmern direkt der Hühnerstall. Von dem sich dann auch immer eine feine Duftnuance in unserem Bad niederließ und sich mit einem nicht weniger starkem Duft der der Kanalisation vermischte. Die Küche war eine für alle Gäste, uns wurde von Anfang an gesagt das man gerne ein Kaffee oder Tee machen könnte aber der Ton sagte zu uns das dies doch dann auch alles sein sollte. Drum Schliefen wir viel haben die restliche Zeit am Strand verbracht (teils schlafend) oder uns in Sachen Rumänischer Geschichte weitergebildet :-)

Es war eine sehr erholsame Zeit und nach den Schlafstunden zu urteilen auch genau das was wir alle brauchten

Freitag, 27. Juni 2008

Freizeiten in vollem Gange...

Seit zwei wochen haben wir nun Freizeiten auf dem Gründstück und das erste mal mit allen Genehmigungen dafür sind wir Wirklich Dankbar.

Es musste zwar noch so manche Kleinigkeit verändert werden wie z.B. 5 Verschiedene Küchen, 4 verschiedene Kühlschränke, Porzellangeschirr, Stofftischdecken mit Vertrag einer Reinigungsfirma , Vertrag mit der Müllabfuhr, Vertrag mit einem Kammer Jäger , Trennung von Kloschüssel und Waschbecken durch eine Türe innerhalb des Bades welche man allerdings geöffnet lasen muss wenn man auf der Schüssel sitzen möchte…

Aber gut was macht man nicht alles um eine Genehmigung zu bekommen.

Die erste Freizeit war das Deutschsprachige Jungscharlager wo Friedemann, Lukas und Carsten mit dabei waren. Es hat wohl alles sehr gut geklappt und auch das Wetter war recht annehmbar. es wahren ungefähr 80 Kinder und ca. 20 Mitarbeiter.

Carsten bei einer Andacht


Die einzigen 2 Kinder die kein Deutsch sprachen (alle Programmpunkte werden in Deutsch gemacht) waren geschickter weise in Carstens Gruppe. Da dies dann zu mancher Verständigungsschwierigkeit führte wurde dann seine Mitleiterin in den Kleingruppen zur Übersetzerin zweckentfremdet. Seither läuft er dafür im Rumänien Trikot herum.

Ich war zur selben Zeit in Deutschland um mir mit meiner Ehemaligen Verlobten das Ja Wort zu geben. Danach hatten wir noch ein nettes Grillfest mit vielen Freunden. Hier noch mal einen Gruß und Dank an alle die mit dabei waren, war schön mit euch den Tag zu feiern. Am Tag danach gings dann gleich wieder weiter nach Österreich und Sonntag endlich eine Woche nach Italien in den Urlaub.

In der Zwischenzeit ist wieder der Alltag bei uns eingetreten, wir arbeiten alle wieder auf der Baustelle, versuchen viele liegen gebliebene Arbeiten fertig zu machen und uns auf unseren näher kommenden Umzug vorzubereiten.

Parallel findet gerade das Rumänischsprachige Jungscharlager statt.

Und man will es kaum Glauben aber wir kommen unserem Stromanschluss immer Näher. Die Masten Stehen alles ist installiert es fehlt nur noch die offizielle Abnahme und dann kanns losgehen. Also es kann sich nur noch um Jahre Handeln. Das ihr uns auch wirklich glaubt, denn wir könnens kaum selbst glauben, hier ein Bild als der Transformator montiert wurde.

So viel mal für heute, bis zum nächsten mal

Gruß euer Denis

Freitag, 23. Mai 2008

Und wieder sind ein paar Wochen vergangen …

In denen wir viel Besuch hatten. Erst die Senioren Ju, dann eine Woche ohne Gäste arbeiten danach kamen sie dann in Scharen. Insgesamt 12 Dettinger die zwischen 7 und 10 Tagen blieben Timo der Joseph beim Hochseilgarten unterstützte die Eltern von Carsten, 5 Freunde von Luki und dann noch Lukis Daddy und zwei seiner Brüder. In der zwischen Zeit sind wir alle wieder los und können uns endlich wieder unserer Arbeit widmen. Nein es war mit allen eine sehr gute Zeit und fast Jeder hat auch mal mehr oder weniger freiwillig mit angepackt und so gins an vielen Stellen ein gutes Stück weiter.

Leider haben wir nicht von allem Bilder aber hier mal der Kanal und das Wehr an dem die letzten 3 Wochen gearbeitet wurde:

Das Sanitärgebäude hat endlich eine Dachrinne, Firstziegel und ein Hütchen bekommen damits nicht mehr rein regnet, leider hab ich hier grad keine Bilder, Nun ist Alles gefliest und die Decken sind größtenteils gespachtelt und geschliffen.

Im Haupthaus hat sich viel verändert. Heute sind wir endlich endgültig mit Verputzen fertig geworden. Der Gang war das letzte groß Projekt. Die Lagerküche ist gefliest und auch so gut wie fertig. Wir haben die letzen 2 Wochen schon darin gekocht aber so manche Kleinigkeiten müssen noch verbessert werden. Einer unserer Wohnräume ist verputzt, gestrichen und gefliest. Hier haben wir die letzten 2 Wochen schon geschlafen

Das Bad ist bis auf die Duschkabine, Klorollen- und Handtuchhalter auch fertig, aber leider zu klein um mit einem normalen Foto ein Bild zu machen

Und auch am Hochseilgarten geht es langsam voran. Die ersten Plattformen sind schon in den Bäumen. Am Montag kommen dann 3 Amerikaner um uns zu unterstützen und dann sollen die ersten Kabel angebracht werden.

Nun sind es nur noch wenige Wochen bis unsere Freizeiten anfangen, doch befor dies möglich ist brauchen wir noch die dafür notwendigen Genehmigungen. Eigendlich müssten wir noch sehr viel fertigstellen um die zu bekommen wir tun unser möglichstes und versuchen euch auf dem Laufenden zu halten.

Bis zum nächsten Mal,
Gruß Denis